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Helene Partik-Pable wurde als Spitzenkandidatin der FPÖ Wien
für die Gemeinderatswahl 2001 nominiert.
Hier sehen Sie die FP-Plakatserie, die vor der Gemeinderatswahl Wien im
März 2001 plakatiert wurde. Deren kleinkarrierte Dummheit spricht
wiedermal für sich selbst:
Drogenprobleme lassen sich nicht durch Verbote, Kontrollen und Strafen lösen
(abgesehen davon, daß die Zahl der Alkoholtoten beinahe um das
hundertfache höher ist als die der "Drogentoten"), das Autochaos der Großstadt nicht durch den Bau neuer Straßen, und die
Ausländerfeindlichkeit ist im Allgemeinen in jenen Bezirken am größten, in denen die wenigsten Ausländer leben.
Fremdenfeindliche Kampagnen fördern fremdenfeindliche Stimmungen. Und wiedermal behauptete die FPÖ, nicht ausländerfeindlich zu sein, sondern
lediglich die Zuwanderung stoppen zu wollen. Und wiedereinmal gab es eine
Menge einfältiger Gemüter, bei denen diese Stimmungsmache
Wirkung zeigte: Ein fünftel aller Wähler gaben der FP ihre Stimme
(Wahlergebnis).
Helene Partik-Pable hat sich wiederholt durch rassistische Ansichten und Äußerungen hervorgetan.
Eine geglückte Wahl für das Amt des Spitzenkandidaten der FPÖ-Wien!
Zitate von Helene Partik-Pable
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"Nicht Fremdenhaß hat uns veranlasst, vor
Überfremdung zu warnen, sondern die Sorge um
ein friedliches Zusammenleben. Die Sorgen und
Ängste der Wiener sind endlich ernst zu nehmen."
| Helene Partik-Pable auf der FP-Homepage
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"Erkundigen Sie sich doch einmal bei den Beamten über die Art der Schwarzafrikaner!
Sie schauen nicht nur anders aus [..], sondern sie sind auch
anders, und zwar sind sie ganz besonders aggressiv. Das liegt offensichtlich in der
Natur dieser Menschen. Sie sind meistens illegal da, sie sind meistens Drogendealer, und sie sind
ungeheuer aggressiv..."
| Helene Partik-Pable's Rassentheorie in einer Parlamentsdebatte 1999
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Die Wahlkampagne der FPÖ-Wien im März 2001:
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